Der Inline-Homogenisator verfügt über eine oder drei Gruppen von Rotoren und Statoren in der Arbeitskammer. Jede Gruppe kann aus zwei bis sechs Schichten bestehen. Die Rotoren und Statoren sind präzisionsgefertigt und gut aufeinander abgestimmt. Der Motor treibt die Welle rotierend mit hoher Geschwindigkeit an. Die Zentrifugalkraft treibt das Material in die Kammer. Und durch starke mechanische Scherung im Präzisionsspalt zwischen Rotor und Stator wird das Material in den Tank gepumpt und kontinuierlich in den Arbeitskopf gesaugt. Nach mehrmaligem Umwälzen reduziert sich die Partikelgröße und es entsteht ein homogenes, gleichmäßiges Produkt.