Wenn die Korbmühle in Betrieb ist, treibt der Motor den Hebel und die untere Dispergierscheibe so an, dass sie sich mit hoher Geschwindigkeit drehen, wodurch im oberen Teil der Dispergierscheibe und im Inneren der Korbkammer ein Vakuum entsteht. Anschließend wird die Aufschlämmung in die Korbmahlkammer gesaugt. Der Hebel treibt die Mahlkörper in der Kammer an und erzeugt Kräfte in alle Richtungen. Die Partikel im Material werden ständig von den Medien kollidiert und gerieben, wodurch die Partikelgröße kleiner wird. Der Hochgeschwindigkeitsbetrieb der Dispergierscheibe erzeugt einen Volexstrom, der das Material aus der Kammer ansaugt und rezirkuliert, was einen sehr erheblichen Dispergier-, Mahl- und Mischeffekt hat.
Die Korbmühle integriert das Dispergieren und Mahlen in einem Prozess. Sie ist sehr leicht zu reinigen und hinterlässt kaum Rückstände. Es stehen verschiedene Größen der Verarbeitungskapazität von 2 l bis 2000 l zur Verfügung.